Sträucher und Gehölze richtig umpflanzen

Sträucher und Gehölze richtig umpflanzen

So gelingen Veränderungen der Gartenanlage

Leidenschaftliche Hobbygärtner sprudeln nur so vor Ideen für die Gestaltung ihrer grünen Oase. Da kann es vorkommen, dass man mit der Anlage des Gartens nicht mehr ganz zufrieden ist oder eine neue Freifläche bepflanzen möchte. Oftmals bietet das Versetzen von Sträuchern und Gehölzen eine Möglichkeit, die eigenen Gartenwünsche besser zu verwirklichen. Wenn diese nicht zu alt und eingewachsen sind, lassen sie sich in der Regel gut umpflanzen, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.

Mit Zeit und natürlicher Starthilfe am neuen Standort Wurzeln schlagen

Ein guter Zeitpunkt, die Umpflanzung vorzunehmen, ist der Herbst. Nach dem Abfall des Laubs sind die Säfte im Wurzelbereich konzentriert, über den Winter kann sich die Pflanze am neuen Standort akklimatisieren. Doch auch bis ins zeitige Frühjahr ist das Umsetzen möglich, wenn der Boden frostfrei ist. Bei größeren Büschen und Gehölzen kann es nicht gelingen, alle Wurzeln auszugraben. Besonders die feinen Fadenwurzeln werden dabei gekappt. Unterstützen lässt sich die Neubildung des Wurzelwerks mit vitalisierenden Stärkungsmitteln wie dem Präparat Waldleben. Sie helfen der Pflanze, schneller am neuen Standort einzuwurzeln und regen das Feinwachstum der Wurzeln an. Unter www.waldleben.eu gibt es mehr Infos zum Einsatz der Vitalkur sowie Gutachten zur Wirkungsweise. Enthalten sind neben Aminosäuren auch Mineralstoffe, Spurenelemente, Amide, Kohlenhydrate und Vitamine, welche die Pflanze kräftigen, mit wichtigen Nährstoffen versorgen und das Bodenleben verbessern.

 

Vorher – nachher: Eine Umpflanzung bedeutet für größere Büsche und Gehölze Stress. Vitalisierende Pflanzenkuren helfen bei der schnellen Akklimatisierung am neuen Standort.

Rückschnitt für ein ausgewogenes Verhältnis von Wurzeln und Blattwerk

Vor dem Umpflanzen sollte die Pflanze zurückgeschnitten werden. Zum einen erleichtert dies das Ausgraben, andererseits gleicht man so das Verhältnis der Verdunstungsfläche des Laubs zur Wurzelmasse an. Beim Einsatz einer vitalisierenden Pflanzenkur genügt ein weniger starker Rückschnitt, da die Wurzelverluste schneller ausgeglichen werden und der Austrieb schlafender Knospen angeregt wird. Am geplanten neuen Standort sollte das Pflanzloch etwa in der doppelten Größe des Wurzelballens ausgehoben werden. Eine Anreicherung mit abgelagertem Kompost und hochwertiger Pflanzenerde schafft gute Voraussetzungen für das Anwachsen. Beim Einschlämmen kann das pflanzenstärkende Gießmittel bereits in verdünnter Form beigegeben werden. Nach dem Einsetzen wird es, ebenfalls verdünnt, über das Gießwasser dem Boden zugeführt. Ein Gießring rund um die Pflanze sorgt dafür, dass Wasser und vitalisierendes Mittel gut einsickern, den Wurzelraum durchdringen und ohne größere Verluste zu den Wurzeln gelangen können. (djd)

Fotos: djd/www.waldleben.eu

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